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Lösungen

Reicht die Standardlösung nicht, entwickeln wir sie selbst

Wo keine passende Standardtechnik verfügbar ist, entwickeln und bauen wir Vorrichtungen, Automatisierungslösungen und Sondermaschinen selbst, von Robotergreifern bis zu Antrieben und Steuerungen. So entstehen kundenspezifische Lösungen ohne unnötig hohe externe Investitionen.

Automatisierung & Sondermaschinenbau2 Min. Lesezeit

Mehrfach angefahren

eine Station für mehrere Pole

Schrittmotor → Servo

Antrieb gezielt weiterentwickelt

Inhouse

Tampondruck, Folienheißprägen und Ultraschallschweißen

Unterschiedliche Polzahlen wirtschaftlich montieren

Klemmen werden in verschiedenen Polzahlen gefertigt. Bei einer konventionell aufgebauten Rundtaktanlage würde mit der Polzahl auch die Zahl der benötigten Bearbeitungsstationen steigen. Für eine fünfpolige Klemme wäre dieselbe Funktion entsprechend mehrfach erforderlich.

Varianten mit mehr als drei Polen werden jedoch deutlich seltener gefertigt. Die Anlage für diese Fälle mit zusätzlichen Stationen auszustatten, wäre technisch aufwendig und wirtschaftlich nicht sinnvoll gewesen.

Eine Station übernimmt mehrere Arbeitsschritte

FJ vervielfachte die Stationen nicht. Stattdessen wird dieselbe Station bei mehrpoligen Klemmen entsprechend der Polzahl mehrmals angefahren. Thomas Püls Senior entwickelte dafür ein eigenes Lineartransportsystem. Auch die automatischen Montagesysteme entstanden im eigenen Haus.

Der zunächst eingesetzte Schrittmotor erwies sich unter den realen Anlagenbedingungen als nicht ausreichend stabil. Rütteltöpfe und weitere Einflüsse beeinträchtigten die Positionierung. Matthias Langheinrich stellte den Antrieb deshalb auf einen Servomotor um. Damit ließ sich die Bewegung zuverlässig und präzise steuern.

Wirtschaftliche Automatisierung aus eigener Entwicklung

Die selbst entwickelten Montagesysteme ermöglichten eine prozesssichere Fertigung unterschiedlicher Varianten, ohne die Anlage für jede Polzahl mit zusätzlichen Stationen auszustatten. Die Automatisierung blieb dadurch kompakt und wirtschaftlich.

FJ konnte die Systeme außerdem unmittelbar an veränderte Bauteile, Stückzahlen und Prozessanforderungen anpassen.

Veredelungsverfahren unter einem Dach

Zur Fertigungstiefe gehören auch Tampondruck, Folienheißprägen und Ultraschallschweißen. Diese Verfahren führt FJ im eigenen Haus aus und kann sie direkt in die jeweiligen Fertigungs- und Montageprozesse integrieren.

Das Galvanisieren erfolgt bei spezialisierten externen Partnern. Entscheidend sind dabei verlässliche Prozesse, professionelle Zusammenarbeit und eine gleichbleibende Qualität.

„Unsere Montagesysteme entwickeln wir selbst. So können wir die Automatisierung genau auf das Bauteil, die Varianten und die benötigten Stückzahlen abstimmen.“

Ihr Projekt

Sprechen wir über Ihre Anforderung.

Team von Friedrich Joerg vor dem Firmengebäude in Marktrodach

Zeichnung, CAD-Modell, Skizze oder einfach eine Aufgabenstellung genügt. Wir prüfen die technische Machbarkeit und melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen mit einer ersten technischen Einschätzung zum weiteren Vorgehen.